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	<title>Denis Chait</title>
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	<description>Dozent für 3D Design und Animation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 10:20:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Denis Chait</title>
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		<title>Logo Sidequest</title>
		<link>https://chait.de/logo-sidequest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein eigenes Logo zu designen war das unerwartete Bonus-Level meiner Webseite, das meine Graffiti-Wurzeln mit formaler Markenphilosophie kollidieren ließ. Warum am Ende brachiale Lesbarkeit, ein aggressiv geschobener Kiefer und die systematische Anatomie eines Puzzleteils den Ausschlag für mein persönliches „Aggro-Zebra“ gaben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Bonus-Level bei der Erstellung meiner Webseite war die „Notwendigkeit“, ein Logo zu designen. Eine Disziplin, die ich bislang bestenfalls stiefmütterlich behandelt hatte. Zwar gab es durch meine 30-jährige Graffiti-Vergangenheit massive praktische Berührungspunkte mit der Architektur von Buchstaben, doch in die analytischen Tiefen und die Philosophie des formalen Brand-Designs bin ich erst hier willentlich abgetaucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach etlichen verschiedenen iterierten Entwürfen, die teils bis ins finale Stadium durchdekliniert wurden, bestach der letztendliche Sieger durch einige Aspekte, auf die ich hier eingehen möchte. Denn eigentlich macht es für die meisten von uns Sinn, sich mal Gedanken zu einem Logo zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Von Anfang an priorisierte Faktoren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>klare Lesbarkeit in verschiedenen Größen und Formaten &#8211; es sollte von FavIcon bis Cover Art funktionieren</li>



<li>repräsentativer Stil – die Identifikation ist gefühlt sogar Priorität für mich, doch wissentlich beuge ich mich dem „Form follows Function“-Ansatz</li>



<li>Dynamik und Stabilität sowie deren Ausgewogenheit</li>



<li>eine philosophische Meta-Ebene – Mehrschichtigkeit und Tiefgang muss sein für mich</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Begründete Funktionalität:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Brachiale Lesbarkeit &#8211; selbst im kleinsten Format ist die Silhouette klar.</li>



<li>Der Kontrast zwischen dem flirrenden Schwarz-Weiß und dem ruhigen Negativraum in plakativem Grau, eingebunden von der dynamischen Outline, fängt den Blick und lässt ihn ruhen.<br>Anscheinend habe ich da eine wichtige Balance gefunden.</li>



<li>Die Meta-Ebene wird unter anderem für mich mit der bewusst assoziierten und gewählten Form eines Puzzleteils bedient. Da ich systematisch und synergetisch arbeite, ist das Ineinandergreifen verschiedener Teile zu einem größeren Ganzen essentiell.</li>



<li>Das Logo funktioniert auch in Anschnitten, sei es im Hochformat oder Querformat.<br>Das primäre Augenmerk liegt jedoch auch in der Nutzbarkeit sowohl in quadratischen als auch runden Rahmen, wie sie von verschiedenen Plattformen erzwungen werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Making-Of und Designentscheidungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Formfindung fand auf Papier statt und hat davon nicht wenige Blätter verbraucht.</li>



<li>Der gesamte Buchstabe wurde komplett designt und erst später im Passepartout freigestellt.</li>



<li>Die leicht kursive und verjüngte Ei-Form der Punze verleiht dem Buchstaben Bewegung.</li>



<li>Der absichtlich leicht verschobene untere Endstrich suggeriert, wenn man es aus Character-Design-Sicht betrachtet und das C als Kopfprofil sieht, einen nach vorne geschobenen Kiefer. Der obere Endstrich wird dabei zu einer aggressiv gesenkten Stirn.</li>



<li>Die Dynamik der Silhouette wird komplementiert von der Springfeder-Schraffur.</li>



<li>Serifen wurden absichtlich weggeschnitten. Weniger ist mehr.</li>



<li>Der Blick strebt durch inszeniert wuchtigere Linienstärke in Leserichtung.</li>



<li>Auf jede Form von Zentrierungen wurde absichtlich verzichtet zugunsten des Bewegungsvektors im Spannungsfeld des visuellen Raums.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ich mag mein Aggro-Zebra sehr und werde noch einiges mit ihm anstellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>neue Website &#8211; Teil 3: Der interaktive Imperativ</title>
		<link>https://chait.de/neue-website-teil-3-der-interaktive-imperativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 20:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im dritten Teil geht es um KI-gestützte Eingriffe unter die Motorhaube – und darum, warum Custom-Tuning bei Custom-Ideen schlichtweg unvermeidbar wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Da ich 3D-Design und Animation lehre, durfte die Plattform kein statisches Schaufenster werden. Flache Renderings und simple Kachel-Layouts waren von vornherein ein Ausschlusskriterium. Die Seite musste maßgeschneidert sein – ein immersives Erlebnis, das meine Vorliebe für das synergetische Verweben unterschiedlichster Technologien kompromisslos widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die eskalierende Lernkurve<br></strong>Ursprünglich war das Projekt nicht als derartiges Monstrum geplant. Doch das Produktions-Momentum und mein eigener Perfektionismus verbündeten sich gnadenlos gegen mich und erzwangen ein massives persönliches Kompetenz-Update. Ich tauchte tief in Weißraum-Konzepte, Typografie und Brand Design ein – absolute Neuland-Territorien für mich. Farbwirkung, Call-to-Actions und komplexe UX-Strategien standen in diesem Ausmaß plötzlich auf der Tagesordnung. Während Animations-Breakdowns und Parallax-Effekte mein gewohntes Terrain waren, wurden Videoschnitt, Sounddesign und interaktive Trigger (Hover, Scrub, Drag) zu hochwillkommenen Sidequests. Die Implementierung von echtem, interaktivem 3D im Web schlug zudem eine Tür auf, die ich zukünftig massiv weiterverfolgen werde. Und ganz nebenbei musste auch das komplette Copywriting – die durchaus umfangreichen Textpassagen – erst einmal auf digitales Papier gebracht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der technische Abgrund<br></strong>Hätte ich den schieren Umfang der deterministischen CSS-Programmierung, der serverseitigen Aufarbeitung und des CMS-Managements vorher überblickt, hätte ich vermutlich die Reißleine gezogen und eine sehr viel simplere Variante gewählt. Aber genau diese Sturheit führte am Ende zu echter, intelligenter Responsiveness statt einer halbgaren Basis-Lösung. Anstatt mich auf fehleranfällige Device-Detection zu verlassen, implementierte ich eine maßgeschneiderte Input-Abfrage, die zwischen Touchscreen und Peripheriegerät unterscheidet, danach die Panorama- oder Landscape-Ausrichtung prüft und die Inhaltsspalten dynamisch anpasst. Dass ich am Ende sogar knietief in den FTP-Konfigurationen und der PHP-Memory-Verwaltung meines Hosters wühlte, war so manches Mal ganz schön dünnes Eis – und trotz lückenloser Backups eine emotionale Achterbahnfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Geist aus der Maschine<br></strong>Der absolut wichtigste Meilenstein war jedoch die ständige Zuarbeit durch und die Auseinandersetzung mit der KI. Dieser ungreifbare Katalysator ermöglichte mir Lernerfolge und Optionen, die mich andernfalls untragbar viel Zeit gekostet hätten. Gleichzeitig war es ein gnadenloses Training für meine Geduld und Resilienz, wenn wir uns in stundenlangen Irrwegen und Halluzinationen verrannten. Jeder Aspekt der Seite durchlief unzählige Iterationen für Design und Performance, oft lange nachdem ich den eigentlichen Meilenstein intern schon längst abgehakt hatte. Der stetige Erkenntnisgewinn im laufenden Prozess zwang mich einfach dazu, immer wieder die noch elegantere Variante auszuprobieren. Es ist unbeschreiblich befriedigend, wenn am Ende jedes Zahnrad greift und alles nahtlos harmoniert.<br>Es war ein wilder und kräftezehrender Ritt – und er war großartig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>neue Website &#8211; Teil 2: Architektur und „Raus, was keine Miete zahlt!“</title>
		<link>https://chait.de/verflixte-verknotung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Fokus auf gesetzte Ziele und die Qual des Recyclings von Geistern der vergangenen Weihnacht. In Teil 2 geht es um das praktische Auskleiden des theoretischen Gerüsts und um euphorisierende Sidequests.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die erste Idee war verlockend simpel: Die gesamte Inhaltsmasse auf eine ewig lange Seite pressen oder in ein gigantisches WordPress-Dropdown stopfen. Die technische und konzeptionelle Realität fällte jedoch ein schnelles, vernichtendes Urteil. Die Prognose: extreme Ladezeiten, Performance-Einbrüche durch aufgeblähte DOM-Strukturen und Datenbank-Limits bei massiven Einzelseiten. Ein Dropdown mit mehr als 15 komplexen Unterpunkten wäre zudem ein reiner Usability-Albtraum geworden. Die bittere Erkenntnis war unumgänglich – als monolithischer Gesamtklotz war dieses Projekt langfristig weder pflegbar noch skalierbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Content-Hub-Modell<br></strong>Die Lösung lag in der Strukturierung: Ein „Content Hub“. Ich baute eine zentrale Landingpage als Übersichts-Dashboard, gestützt von einer strengen Einteilung in didaktisch sinnvolle Kategorien wie Pipeline und Character Design. Für die schnelle Orientierung auf dem Hub sorgten Anchor-Links, flankiert von Filter-Hashtags und Projekt-Thumbnails im analogen Look. Um den pädagogischen Fokus der Plattform nicht zu verwässern, zog ich eine harte Grenze: Sämtliche Experimente und reine Fun-Projekte werden rigoros auf externe Plattformen ausgelagert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kill Your Darlings<br></strong>Dann folgte die eigentliche Schmerzgrenze: Ist das Kunst oder kann das weg? Das Ordnen der über Jahre angesammelten Projekte forderte ein kompromissloses Ausmisten. Etliche Arbeiten, die mir persönlich immer noch am Herzen liegen, flogen raus – einzig und allein, um den übergeordneten didaktischen Faden nicht zu verlieren. Ebenso konsequent verzichtete ich auf eine klassische Portfolio-Galerie. Der absolute Fokus dieser Webseite liegt auf der Lehre und der Vermittlung von Erfahrungswerten, nicht auf quantitativer Selbstbeweihräucherung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Entstauben dieser metaphorischen Rumpelkammer und das Einweben der Fragmente in einen neuen roten Faden fraß irritierend viel meiner Energie. Es fühlte sich an wie die erzwungene Reanimation längst verabschiedeter Etappen, die für die neue Struktur jedoch essenziell waren. Eine Teilerkenntnis: Die Technologie hat sich drastisch gewandelt, der kreative Kernprozess aber nicht wirklich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das gezähmte Hexenwerk<br></strong>Parallel zur inhaltlichen Architektur flüchtete ich mich ins handwerkliche Detail. Ich entwickelte Strukturen, kachelbare Texturen, Muster und Farbkombinationen. Dieser gestalterische Fokus riss mich aus dem fixierten Gedankenkorsett der ersten Layouts und lieferte kontinuierlich neue Impulse. Kaum etwas davon landete später im finalen Design, aber die dadurch entstandene Asset-Bibliothek ist ein wertvolles Fundament und die gelebte freie Kreativität in diesen Phasen war Qualitytime.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein echter Meilenstein war dabei das Abhaken einer echten To-Do-Listen-Leiche: die Automatisierung in Photoshop. Um die analoge Ästhetik der Plattform effizient und reproduzierbar zu machen, konstruierte ich mit nicht geringem Aufwand komplexe Aktionen für Sketch-, Ink- und Rasterungseffekte. Nach 25 Jahren in der Produktion kann ich nun behaupten, dieses kleine Hexenwerk endlich bis in den letzten Parameter durchschaut zu haben – und ich freue mich bereits darauf, dieses System noch weiter spielerisch auszureizen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>neue Website &#8211; Teil 1: Vision und Kollision</title>
		<link>https://chait.de/der-teapot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 17:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein holpriger Weg zum neuen Web-Portfolio in drei Teilen. Teil 1 handelt von großen Ambitionen und kleinen Stolpersteinen bei einem generellen System-Update.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dieses Portfolio-Projekt war ein ständiges Flipper-Arcade-Erlebnis zwischen alten Erfahrungen und neuen Realitäten. Die Prämisse klang simpel: Ein konsequent nutzerzentriertes Designer-Portfolio bauen, mit einem Member-Bereich als Herzstück, für die kontinuierliche Bereitstellung kuratierter Lehrvideos. Hoster und WordPress waren vorhanden, das Know-how für modernes Webdesign jedoch nicht. Meine Ausbildung zum Mediendesigner Ende des letzten Jahrtausends und mein letztes Web-Portfolio von vor über zwölf Jahren waren hierbei fast wertlos. Die Technologie und ihre Möglichkeiten hatten sich radikal gewandelt – nur eine gewisse Design-Ästhetik war geblieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ästhetik auf dem Prüfstand<br></strong>Visuell setzt das Konzept auf eine digital-analoge Konstruktion im Architekten-Blaupausen-Stil: Ein hellgrauer Hintergrund, dunkle Akzente und Weiß für die Highlights. Bei den Strukturen kombinierte ich körnige, dreckige Decals und organische Zen-Pinselstriche mit kühlen Tech-Elementen. Der UX-Fokus lag dabei auf einer massiven Nutzung von Negativ-Space, um jede visuelle Überladung im Keim zu ersticken. Doch der wirkliche methodische Meilenstein war die radikale Unterwerfung unter das Prinzip „Form follows Function“. Statt mich sofort in die visuelle Kosmetik zu stürzen, startete ich mit einem reinen Text-Layout als Proof of Concept. Die Informationsarchitektur musste erst schonungslos validiert werden, bevor auch nur ein Pixel geschubst wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Datenmonster<br></strong>Die wahre technische Bedrohung war jedoch das gigantische Datenvolumen. Wir reden hier von weit über 150 Stunden Videomaterial aus etlichen Projekten – das größte davon verschlang bereits mehr als 200 Videos. Die Gleichung war hart: Keinerlei Kosten durften an die Schüler weitergegeben werden, aber das Projekt durfte auch für mich als Betreiber keine ausufernden, dauerhaften Hosting-Kosten verursachen. Die Suche nach der passenden Software-Infrastruktur glich einem Minenfeld. Sie führte mich in dunkle Ecken voller unseriöser GPL-Angebote mit genullten Plugins, unkalkulierbarer Update-Risiken und schlichtweg hohler Werbeversprechen. Das Vehikel für diese Produktion musste zwingend flexibel, erweiterbar und vor allem korrigierbar bleiben. Diese Webseite wird einige Zeit überdauern müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Scheitern vor dem Start<br></strong>Ironischerweise gab es den ersten Totalausfall, bevor das Projekt überhaupt richtig begonnen hatte. Mein angestaubtes WordPress hatte etliche Update-Zyklen verpasst. Die Quittung kam prompt bei der Installation der CMS-Erweiterung: „Your PHP installation appears to be missing the MySQL extension&#8230;“. Die Datenbank war tot. Mein eigenständiger Versuch, die PHP-Version im Hoster-Panel von experimentell auf konfigurierbar herunterzustufen, endete in einer Katastrophe – HTTP ERROR 500. Der gefürchtete White Screen of Death. Ohne den Hoster-Support, der die Seite wiederbelebte, wäre hier Endstation gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war quasi schon beim Schuheanziehen auf die Nase gefallen, noch bevor die eigentliche Odyssee losging. Doch ließ mich dieser Fail nur augenrollend grinsen und minderte meine Motivation null. Ich wusste, ich würde auf dieser Reise noch oft gegen Wände rennen – und ich war absolut bereit dazu. Darauf hatten mich meine Jahrzehnte in der 3D-Produktion bestens vorbereitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hello World</title>
		<link>https://chait.de/hello-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 16:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Seite, neues Glück. Erster Post.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Plattform steht, wenn auch noch auf etwas wackligen Füßen, die Videos laufen.<br>Das hier ist der dazugehörige Blog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mich aus dem Unterricht kennt, weiß: Hier wird es keine polierten PR-Texte geben.<br>Dieser Bereich ist der digitale Notizblock. Hier dokumentiere ich künftig Updates, teile Workflows, die im Lehrplan keinen Platz finden, und reflektiere Fehltritte bei neuen und alten Projekten.<br>Den Anfang macht in den nächsten Tagen eine kleine dreiteilige Serie darüber, wie diese Webseite überhaupt entstanden ist – und warum ich dabei mehr als einmal im vollen Sprint gegen die Wand gerannt bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Willkommen auf der neuen Seite. Genug gelesen, ran an die Topologien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Luzie</title>
		<link>https://chait.de/loop-teapot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FrontCaroussel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das bisher umfassendste meiner Projekte.
Vom BlockOut bis zur Game-Steuerung zeige ich ausführlich alle Schritte und erkläre währenddessen die zugrundeliegenden Prinzipien.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Das bisher umfassendste meiner Projekte.
Vom BlockOut bis zur Game-Steuerung zeige ich ausführlich alle Schritte und erkläre währenddessen die zugrundeliegenden Prinzipien.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CheeseDome</title>
		<link>https://chait.de/loop-torusknot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FrontCaroussel]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Projekt nutze ich absichtlich Modeling-Tools aus der zweiten Reihe und zeige auf, wo sie ihre Stärken haben.

Splines und Boolean münden in Rauch und Explosion, Animation und Simulation.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[In diesem Projekt nutze ich absichtlich Modeling-Tools aus der zweiten Reihe und zeige auf, wo sie ihre Stärken haben.

Splines und Boolean münden in Rauch und Explosion, Animation und Simulation.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Giraffe</title>
		<link>https://chait.de/loop-gengon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FrontCaroussel]]></category>
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					<description><![CDATA[Knuffige Topologie und erste loopfähige Animationen.

Ein sehr guter Einstieg für Character Animation. Ich zeige, wie ordentliche Topologie sowohl Unwrap als auch Rigging und Skinning vereinfachen kann.
Alles stark eingedampft und gut verdaulich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Knuffige Topologie und erste loopfähige Animationen.

Ein sehr guter Einstieg für Character Animation. Ich zeige, wie ordentliche Topologie sowohl Unwrap als auch Rigging und Skinning vereinfachen kann.
Alles stark eingedampft und gut verdaulich.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Axe &#038; Shield</title>
		<link>https://chait.de/loop-pyramid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FrontCaroussel]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier geht es um Modellierungsgrundlagen.

Vorausschauendes Denken und grundlegende Techniken verschiedener Methoden werden aufgezeigt und gegeneinander abgewogen.
Im Anschluss wird das erste Mal texturiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Hier geht es um Modellierungsgrundlagen.

Vorausschauendes Denken und grundlegende Techniken verschiedener Methoden werden aufgezeigt und gegeneinander abgewogen.
Im Anschluss wird das erste Mal texturiert.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CAT Techniques</title>
		<link>https://chait.de/loop-cone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[denis chait]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FrontCaroussel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://chait.de/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[Ein genauer Blick unter die Motorhaube der Character Animation Tools.

Hier bespreche ich fast alle Parameter und Zusammenhänge dieses großartigen gelayerten und parametrischen Animationsansatzes.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Ein genauer Blick unter die Motorhaube der Character Animation Tools.

Hier bespreche ich fast alle Parameter und Zusammenhänge dieses großartigen gelayerten und parametrischen Animationsansatzes.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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